Author Topic: We made you! - Musik und wie sie euch beeinflusst hat...  (Read 7890 times)

Offline Poppie

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We made you! - Musik und wie sie euch beeinflusst hat...
« on: May 23, 2009, 03:17:20 am »
Durch Metaphors Antwort im Gute-Laune-Thread habe ich mich entschieden dochmal einen Fred dazu aufzumachen.
Jeder von uns ist schliesslich irgendwie da gelandet wo er heute steht. Musikalisch zumindest ^^
Wie war das bei euch? Welche Musik hat euch wann beeinflusst? Was hat euch zu diesem Zeitpunkt mit jener Musik verbunden? Usw.



Ich für meinen Teil habe schon früh Namen wie Deine Lakaien gehört. Z.b auf Viva und MTV, wenn Werbung zum Thema Festivals kamen. Natürlich keinerlei Bezug dazu gehabt. Ich habe mit 7 die Kelly Family gehört, obwohl die meisten sie gehasst haben. Ich fand sie toll und stehe auch dazu, das ich sie heute noch mag. Mit 13 war ich ein großer, wirklich großer Britney Spears Fan. Ja, auch dazu stehe ich ^^
Ich war ein typischer Teenie zu der Zeit. Ich fand Britney toll und mochte ihre Musik, zu der ich Glücklich und auch Traurig sein konnte.
Bis ich Linkin Park hörte ^^
Linkin Park war das erste in der Richtung, was mich wirklich gefesselt hat. In kürzester Zeit hatte ich alle Fakten über die Band im Kopf und ebenso jeden Songtext. Mit meiner neuen Leidenschaft für diese Art von Musik bin ich bei meinen Klassenkameraden auf wenig Gegenliebe gestoßen. Im Gegenteil. Niemand konnte was mit dem Gitarren-Sound und harten Vocals von Chester anfangen. Ich umso mehr. Ich hab mehr gehört als nur die Texte, es war ebenso die Melodie die mich mitriss.

Als ich dann mit 14 nach Bottrop umgezogen bin kam ich in eine Klasse in der ein Mädchen saß, komplett in Schwarz, schwarz geschminkte Augen, schwarze Klamotten, schwarz gefärbte Haare. Ich hatte zu der Zeit noch Wasserstoff Blond gefärbtes Haar und trug eine selbst verzierte Schlagjeans, mit Glitter und Stofffetzen auf dessen Arsch groß "High Voltage" stand. Beide etwas befremdet von der anderen kamen wir erst nach und nach ins Gespräch und wie sich dann herausstelle, mochte dieses Schwarze, seltsame Ding Linkin Park genauso sehr wie ich. So kam es, das ich durch sie schnell andere Bands kennenlernte wie Korn, Limp Bizkit, Lacuna Coil und Nightwish. Ihr Bruder spielte in einer Deathmetal Band namens Laid in Ashes und mit jedem Mal hören war die Musik mehr für mich. An einem Nachmittag nach der Schule wurden die Haare Blau, weil Mike von LP sie auch Blau trug. Julias wurden Rot, weil Mike sie eben auch manchmal so trug. Natürlich waren beide Eltern nicht begeistert, aber was sollte es. Rebellion xD Dazu kamen dann bei mir noch die Wohlstandskinder, bei denen gerade Silver es mir unglaublich angetan hatte. Ich war tierisch verliebt in diese Stimme^^ So ging es ein paar Monate mit ein bisschen Nu Metal, Deathmetal und dem Nightwishkrempel...

Nach und nach entwickelte sich in mir so eine kleine schwarze Seele, denn durch Freunde in einem Online Chat auf dem Flirtserver kamen wir beide schnell an neue Musik, die direkt Schwarz war. Von Apop über Demo, Blutengel... alles dabei. Und ich verlor mich darin. Mein Aussehen passte sich der Musik an und den Clubs in die ich (mit 15 ^^) geschleift wurde. Matrix, ehem. Old Daddy Duisburg, Eisenlager, Blade Oberhausen (ehem. Stammdisse <3). So wurde ich geprägt von einer Musik in der ich mich absolut wiederfinden konnte und noch dazu mit der ich mich sehr wohlfühlte. 2005 machte ich einen kleinen Abstecher in die Punk'sche Richtung. Meine Haare waren schon vorher einige Male gequält worden mit allerlei Farbe und da erst Recht. Es ging von Rot zu Blau, zu Grün, zu bunt und zurück... Die Spinger wurden Grün angesprüht und mit roten schnürsenkeln geschnürt. Die Hosen vollgeschrieben mit allerlei Parolen und irgendwie war es cool. Trotz allem, war ich immer Schwarz-Bunt und nicht Punk. Trotzdem ging ich ausschliesslich schwarz Feiern, weil ich von punk'schen Saufgelagen nichts hielt (und immernoch nicht tue^^). Nach dem Sommer 2006 verlor sich das Ganze wieder. Das Punkgedudel wurde irgendwie nervig und eigentlich war das Schwarze Zeug ohnehin immer mehr vertreten gewesen. So ging es wieder zurück, langsam.

Ja.. und heute? Heute bin ich meiner Musik nach wie vor Treu. Ich liebe die schwarze Musik, aber natürlich auch andere sachen. Wie jeder. Ich bin nach wie vor düster, auch wenn ich rumprobiert habe. Das ist einfach meins. Ich liebe und lebe das und bin glücklich damit. So wie es sein soll..

Amen ^^


Anmerkung der Redaktion: Wird unter garantie noch Editiert, EA und so... aber nicht jetzt... müde x.x
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Offline Calla

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We made you! - Musik und wie sie euch beeinflusst hat...
« Reply #1 on: May 23, 2009, 10:26:37 am »
Achja die gute, alte Kelly Family. Mein erstes Straßenkonzert besuchte ich (damals noch unfreiwillig) mit 2 Jahren. Meine Oma erzählt heute noch beim Kaffeeklatsch, dass ich fürchterlich geweint habe als sie mich mit dem Kinderwagen weiter schieben wollte.
So ging das dann die nächsten 12 Jahre auch weiter.... Kelly war für mich das A und O. Meine Hochzeit mit Paddy sobald ich 18 bin stand schon fest im Terminplan. Jaja, schöne Zeit damals.
Und ich muss gestehen, dass ich Bands die mich so sehr gefesselt haben auch nicht vergessen kann, d.h. (auch wenn jetzt alle lachen) ich mag die Lieder von damals immer noch. Und mein letztes Konzert war auch erst 2007. Ätsch.

So danach folgte, ähnlich wie bei Plague Rat, Linkin Park. Zeitgleich kam Eminem. Beides Bands mit denen Poster mein Zimmer voll geklatscht war. Damals kamen dann auch die Eastpaks raus und natürlich musste da auch ganz dick Eminem und LP drauf stehen. Gott was fühlte ich mich cool :P
Nunja und dann geschah unglaubliches: Ich hörte ein Lied von Eminem mit Marilyn Manson.
Anfangs war es noch ein "Oh Gott wer is denn ER?!?" Gefühl. Ja, ich habe sogar gelacht.
2 Wochen später war ich verzaubert.
Seit dem ging es rapide "bergab" :D
Es folgten Within Temptation, Nightwish und natürlich Evanescence.
Seit dem bin ich ein konzertsüchtiges, fanwissenposterisches (nech Sally? haha) Fangroupikind geworden :D
Und wenn ich eine Band mag, dann MUSS ich sie live sehen und dann MUSS ich auch in die erste Reihe.
Fast ein bisschen wie damals, mit 2 Jahren...

Offline Nachtschimmer

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« Reply #2 on: May 23, 2009, 10:50:26 am »
Mir ging es ähnlich, meine erste Cd war Britney Spears, zu der Zeit als Lucky rauskam, als kleine Grundschülerin war das natürlich voll cool ^^ aber in meiner Klasse war nunmal bei den Mädchen auch no Angels sehr vorherrschend. Grundschule war noch geil, weil es da noch sehr auf den Charakter ankam, man lernte sich kennen und es war sehr egal, ob man Zahnspange und Brille hatte, so wie ich. ich war Klassensprecherin, spielte in den großen Pausen mit den Jungs Fußball und im Hort mit dem verbliebenem Rest allen möglichen Fantasy Kram vorallem bauten wir Hogwarts mit Bausteinen und Lego nach. Im Grunde war da so alle Radiomusik meist cool.

Dann kam ich in die 5. Klasse und alle Jungs und einige Mädchen gingen auf andere Schulen und wir wurden neu gemischt. Horror für mich, denn diese Kerle machten sich einen Spaß daraus mich fertigzumachen, da ich eben nicht die hübscheste war. Zu der Zeit lief ein gewisser Videoclip im Fernsehen "in the End" von Linkin Park und ich mutierte schnell zu einem sehr großen Fan auch dadurch, dass der Bruder meiner Freundin schon alle CDs besaß  :happy: und dann kam Evanescence mit "Bring me to life". ich war hin und weg und das Album Fallen konnte ich schnell auswendig und übersetzte es sogar mit meinem kleinen Englishwörterbuch ^^
Da fing es langsam an, dass mich die anderen in der Klasse für komisch hielten, aber mir machte das nichts aus.

Nach einer verlorenen Liebe viel Evanescence etc. traf ich dann auf zwei Menschen, der eine liebte mich nicht, anfangs jedenfalls, und ich ihn eigentlich auch nicht. Ich suchte nach Nähe und Geborgenheit die mir meine Familie nicht bieten konnte und dann.. ja erwiderte ich seinen Kuss und fühlte mich verpflichtet, irgendwie, ich war 14 *hust* er war aber immer nur darauf aus mich ins Bett zu kriegen, schrie mich an etc. als ich nicht mit ihm schlafen wollte und so ein scheiß halt. Irgendwann konnte ich mich losreißen und er trank sich zu, fing an zu rauchen und schob mir das in die Schuhe, dass er so abrutschte.

Die zweite Person war in dieser Zeit immer für mich da, ich traf ihm im Chat und nach vielen sehr langen Mails stellte sich ein Gefühl der Seelenverwandschaft heraus (was ich bis jetzt aber noch nicht wirklich bestätigen konnte). Er half mir durch alles, gab mir Kraft und Mut und nach einem halben Jahr verliebten wir uns, nur er wollte es nicht zulassen und er brauchte ein weiteres Viereljahr bis er es erkannt. Nun, seit 2 einhalb Jahren ist er nun bei mir und unsere Fernbeziehung war nie leicht, aber ohne einander geht es nun auch nicht mehr und ging es wahrscheinlich noch nie. Durch ihn lernte ich Bands wie Moonspell, Paradise lost, Lacuna Coil, Theatre Of Tragedy, Within temptation, Nightwish, Children of Bodom, Nevermore und viele andere Bands kennen, die entweder melancholisch waren (das Theatre of Tragedy Album von 1995, so extrem geil) oder eben dem Metal entsprungen. Wir entwickelten uns weiter und wir ergänzten unseren Musikgeschmack, mal entdeckte ich was interessantes, mal er. es folgten dann viel Melodic Black/Deathzeug und Doom/Gothic Bands. Zusamen entdeckten wir aber EA ^^ und ab da lockte es uns eben auch in klassische Gefilde und ich begann langsam mich in die Electronicbereiche vorzutasten. Ich bin momentan bei Ayria, Ashbury Heights, Angelspit und anderen angekommen  :happy:
Er entdeckte teilweise EBM für sich. Wir mögen beides: Metal und viele düster elektronische Projekte. Deswegen ist er momentan am Summer Nights Festival (Death/Black Metal) und im Sommer gehts dann zum Mera Luna.

Ach ja,*kurzer Zeitsprung in die Vergangenheit* nachdem ich mich von dem Scheißkerl getrennt hatte, fing ich an Schwarz zu tragen, ich wollte ein neues Leben anfangen, einen neuen Abschnitt beginnen. Ich wollte nicht mehr jemand sein, der es allen Recht zu machen versuchte, niemand der lächelt, nur damit er gemocht wird. Ich wollte ich sein und viele schwarzromantische Kleidungsstücke sammelten sich in 3 Jahren in meinem Kleidungsschrank. Auch irgendwie kam in letzter Zeit eine Vorliebe für Lolita Mode ins Spiel, da ich irgendwie immer einen Teil des Kindes in meinem Herzen bewahren möchte und später, wenn ich mal groß bin :) , solche kindlichen Kleidungsstücke tragen möchte um mich wieder für einen Tag dem grauen Alltag zu entziehen und mich über die Vielfalt der Natur oder einfach über Kleinigkeiten zu freuen.
Ich habe dadurch auch eine Vorliebe für verschiedene Anime, Disney und Gamesongs entwickelt, deswegen befindet sich auf meinem MP3 Player momentan der Chobitssoundtrack, viele alte Disneylieder und Songs aus Final Fantasy und Kingsom Hearts(was ich aber noch nicht gespielt habe).
Ich bin froh eine eigene meinung zu haben, diese zu vertreten und bin einfach glücklich mit meiner Lebensweise, aber ohne gewisse Personen wäre es wohl nie gegangen.
Ich trage zwar viel schwarz, aber am liebsten immer in Kombination mit lila, rot oder blau, so dass es immer auch ein wenig bunt ist  :happy:
« Last Edit: May 23, 2009, 01:33:28 pm by Nachtschimmer »

Offline Luna

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We made you! - Musik und wie sie euch beeinflusst hat...
« Reply #3 on: May 23, 2009, 01:25:14 pm »
Hmmm.. Die Kelly Family hab ich auch gehört.. So von 6-11 oder so... Und damals zusätzlich noch sehr viel Pop-Musik..Ace Of Base und all sowas...
Gleichzeitig fing aber auch der Boygroup-Wahnsinn an... Da ich ne große Schwester habe, war ich halt ne zeitlang sehr von ihrem Musikgeschmack geprägt, wobei ich damals mit Take That und den Backstreet Boys rein gar nix anfangen konnte. Für mich waren es damals Caught in the Act und Bed & Breakfast... *g* Aber das ebbte dann auch relativ schnell wieder ba - so mit 13 hörte das alles bei mir auf.
In der Zeit hatte ich eine kurze 1-2 jährige erst - Dance-, dann HipHop-Phase.. Wobei sich beides im Rahmen hielt.. Hab damals einfach alles mögliche gehört, wobei ich zu dem Zeitpunkt auch anfing, die Musik, die meine Schwester hörte nicht mehr zu mögen..
Hinzu kam, dass sie - als ich 14 war - ausgezogen ist, wodurch ich plötzlich andere Einflüsse hatte, da ich mir nun Musik selbst besorgen musste.
Ich kam dann von deutschem HipHop (wohlgemerkt waren das damals noch so Sachen wie Freundeskreis, Fanta4, Clueso - den ich damals nur als Kumpel meines Cousins kannte *g*) zu Nu Metal.. Genauer gesagt - Linkin Park (Einsteigerdroge?) *g*

Ich hab irgendann 1999 oder 2000 das erste mal "One Step Closer" gehört und war sofort hin und weg von dem Song.. So kam ich insgesamt zu härteren Gefilden wie auch Limp Bizkit, Pap Roach und wie sie nicht alle heißen. Keine Ahnung, was ich damals noch so gehört habe.. Kann mich nicht mehr dran erinnern.. Und weitere Bands folgten, wie Oomph!, Moonspell, Paradise Lost, usw. Zudem Zeitpunkt war mir auch nie klar, dass man das als Gothic bezeichnen könnte - für mich war es einfach tolle rockige Musik! ;)
Irgendwie stieß ich damit in meinem Freundeskreis aber auch nicht so ganz auf Gegenliebe. Bis ich dann mal ner Freundin meine Linkin Park CD mitgegeben habe und sie sich es in RUhe angehört hat. Daraufhin interessierte sie sich dann auch eher für solche Mucke - wobei sie zeitgleich auch immer noch sehr viel R'n'B gehört hat und immer noch hört (die Phase hatte ich dann mal einen Sommer lang, dann wurde mir das zu langweilig und auf Dauer zu anstrengend *g*).
Außerdem  war ich dann so mit 16/17 die ersten Male in der Disco.. Aber auch nicht oft, da ich ja meist mit der Musik eh nix anfangen konnte. Aber wenn wir in den Ferien mal da waren, waren wir auch mal Mittwochs in der Disse (ich komm aus der Pampa - wir hatten damals nur eine Disse mit 3 Floors - wovon auf einem immer Techno oder HipHop lief, auf einem so das normale Disoc-Gedöns-MischMaschKram und auf einem Schlager und Oldies und ab und zu mal Ärzte oder Linkin Park - da hab ich mich dann immer aufgehalten *g*) und Mittwochs war der Club-Floor immer schwarz. Dort habe ich dann eine Schulkameradin/-freundin (wir kannten uns recht gut, hatten aber nicht soo viel miteinander zutun) getroffen, die immer in sehr schicken schwarzen Klamotten rumlief und in dem Gothic-FLoor verschwand. Bin dann ein paar mal hinterher, konnte mich damit aber nie wirklich anfreunden - lag einfach daran, dass bei uns seit 10 Jahren immer nur das gleiche gespielt wird und das hauptsächlich so Sachen wie Welle Erdball, Terminal Choice, VNV Nation und Co. - damit kann ich größtenteils bis heute nix anfangen  :P  Ich wusste aber, dass sie auch so Sachen wie HIM (die ich ja auch mochte - aber es war für mich halt nur Rock) hört und fand damals die Leute und das ganze drumherum immer sehr faszinierend und irgnedwie hat es mich auch magisch angezogen...

Man muss dazu sagen, dass ich seit ich bewusst Musik gheört habe auch immer was in der Musik gesucht habe, was mich fasziniert hat. Und das haben ich dann in der Rock-Musik ala Linkin Park das erste mal so leicht gefunden - damals dachte ich ja, das wäre es!
Bis dann das einschneidenste Erlebnis kam. Unsere Abifahrt... Da habe ich den Draht zu Claudi (Gothic-Freundin *g*) wieder richitg hergestellt und wir haben eigentlich die gesamte Abi-Fahrt über nur zusammen gehockt. Da sie ihren Walkman immer dabei hate hatte das zur Folge, dass ich bei ihr mitgehört habe. Ich habe keine Ahnung mehr, was wir da eigentlich hörten, aber ich fand es toll und habe das erste Mal in der Musik das gefunden, was ich immer gesucht habe - ich habe die Gefühle, die ich selbst gespürt habe, in der Musik gehört.. Das war damals irgendwie sehr eigenartig.. Aber danach hab ich mich von ihr erstmal mit Musik versorgen lassen.
Und ich habe L'âme Immortelle kennen gelernt - das war für mich damals der Punkt, wo ich glaub zum Gothic wurde - wenn man das so sagen kann. Klar, war es ein schleichender Prozess, aber an dem Punkt war für mich irgendwie ne Wende... Klar hab ich auch imemr noch das alte Zeug gehört, aber es wurde von Jahr zu Jahr weniger..
Durch meinen Umzug dann nach Wernigerode kamen dann wieder neue Einflüsse in Form anderer schwarzer auf mich zu... Es waren leider nicht viele Leute (man muss dazu sagen, dass ich dann auch häufiger bei uns in der shcwarzen Disoc war - mich aber nie so richtig mit den Leuten anfreunden konnte) und mit den wenigen konnte ich auch nicht viel anfangen, die sie doch eher die EBM-Schiene fuhren, aer so ein paar Gemeinsamkeiten haben sich dann doch herausgestellt.
So war ich dann auch häufiger mal auf nem Konzert und sowas.  In der Zwischenzeit hatte ich auch meinen Kleidungsstil angepasst - dazu muss ich sagen, dass ich in der Anfangszeit wesentlich krasser rumlief als heute.. Halt immer mit Nietengürtel, schwarz geschminkte Augen, Samtrock, Springer, etc... Ich kannte es halt nicht anders. Mit der Zeit hatte ich dann aber den Kleiderschrankswechsel vollzogen (von bunt zu schwarz - auch in der Alltagskleidung *g*) und lief dann prinzipiell so rum wie vorher - nur eben, dass jegliche Farbe fehlte - maxmal blau von der Jeans gab es *g* Mein Musikgeschmack und die Bands auf meiner "Ich mag"-Liste wurden immer mehr, da ich durch Konzerte und Festivals ja auch immer mehr kennen lernte.
Die nächste Wende kam dann aber erst 2006 - da lernte ich übers Internet nen Typen kennen. War dann auch kurz mit ihm zusammen, habt abe rnicht ganz geklappt - also sind wir Freunde geblieben. Und mit ihm hab ich mich verdammt gut verstanden, wir haben viel miteinander gemacht, durch ihn hab ich dann auch noch mehr Bands kennengelernt und war wesentlich häufiger auf Konzerten. So dann auch 2006 bei der Zeraphine Record Release Party im Berliner Postbahnhof. Und dort lernte ich dann zum ersten Mal die Szene so kennen, wie ich sie mittlerweile als mein zu Hause bezeichnen würde. Wir haben dort Mädels kennen gelernt, die total lieb und nett waren und mit denen wir usn super verstanden haben. Habe dann nach dem Konzert oft mit ihnen gechattet und als ich dann mal nach Liepzig zu nem Zera-Konzert wollte, haben sie mir sofort nen Schlafplatz angeboten. Und dazu kam, dass dies auch die ersten Leute waren, mit denen man offen über Probleme sprechen konnte - sie waren die ersten Menschen, von denen ich mich verstanden gefühlt habe. Halt all das, was ich Jahre lang gesucht habe.. Ich habe es also nicht nur in der Musik sondern auch in den Menschen gefunden..
Man muss dazu erwähnen, dass ich bis dahin IMMER irgendwie Probleme mit meinen Freunden hatte, weil sie mich nicht verstehen konnten. Ich fühlte mich immer anders, wurde auch von einigen genau mit diesen Worten beschrieben, abe rman konnte mir nie sagen, was es genau war. Ich hab es halt nie verstanden, und auch nie verstanden, wie man sehr oberflächlich sein kann. Wenn ich jemanden nicht mochte, hab ich ihm das auch dirket gezeigt. Oder wenn mir was nicht gepasst hat, hab ich es gesgat. Ich mochte dieses Getue hintenrum nie und kam damit auch nie klar - und meine "Freunde" nie mit meiner Art.. Die neuen Leute, waren da genauso wie ich. Ich hab mich halt nicht mehr anders gefühlt... Auch in meiner Familie gibt es diese Phänomen immer noch... Die verstehen und akzeptieren es zum Teil auch immer noch nicht - und das nach knapp 7 Jahren schwarz-sein!

Und seither fühl ich mich in der Szene und mit der Musik so richtig wohl und entdecke aber auch immer wieder neue Bands für mich.

Zusätzlich höre ich aber auch weiterhin immer mal gern eher rockigere, nicht schwarze Sachen von früher... Und im allgemeinen auch sehr viel Singer-Songwriter-Mucke...  Allgemein sag ich immer, so lange es gut gemacht und nicht völlig sinbnfrei ist, kann man es sich anhören..



Offline Nachtschimmer

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« Reply #4 on: May 23, 2009, 01:39:12 pm »
Auch wenn ich Linkin Park sehr mochte, ab Collision Course und Minutes To Midnight war mein geliebter Zauber verflogen, aber es ist trotzdem interessant das bis jetzt bei jedem LP eine Rolle spielte   :)

Offline Luna

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« Reply #5 on: May 23, 2009, 01:42:30 pm »
@Nachtschimmer: mir geht es da ähnlich.. Ich mochte nur Hybrid Theory und Meteora  - selbst mit Reanimation konnte ich nicht soviel anfangen...
Die Minutes To Midnight hat sich meine Ma jetzt gekauft ;)

Offline Tom

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« Reply #6 on: May 23, 2009, 05:19:40 pm »
Ich habe mir nach euren Posts Gedanken gemacht, wie es bei mir ist.
Angefangen, bewusst Musik zu hören, habe ich wohl beim Durchforsten der Schallplatten (sind ja jetzt wieder modern ;) )  meiner etwas älteren Schwester.
Dabei waren Deep Purple ("Smoke on the water"), Foreigner ("Jukebox Hero"), INXS("Never tear us apart"). Da war ich so 12.
Dann habe ich schrägerweise eine Kassette mit den Greatest Hits von den Rattles gefunden (meine Tante hat bei einer Plattenfirma gearbeitet und uns immer Platten und Kassetten geschenkt). Die waren ja Ende der 60er der deutsche Gegenpart zu den Beatles. Auf Klassenfahrten wurde ich da schon komisch angeschaut, weil mittlerweise schon langsam die 90er angebrochen waren. Damit sich die jüngeren was drunter vorstellen können mal ein YouTube-Link (http://www.youtube.com/watch?v=YllNfcGCdd8).
Als ich dann mit 17 per Satellitenfernsehen MTV empfangen konnte, war ich von Musikvideos total fasziniert.
Ich habe immer gern die Show "Most Wanted" mit Ray Cokes gesehen.
Damals habe ich Britpop wie Blur, Oasis, Radiohead, Pulp, Suede und Stone Roses gehört.
Aber auch Grunge, Punk, etc. (Nirvana, Soundgarden, Clawfinger, Bad Religion, Frank Black, Biohazard, Manic Street Preachers, Live, Counting Crows, Days of the New)
Ich war auch auf Konzerten einiger dieser Bands.
Da ich zu der Zeit selber wohl gerne Rockstar geworden wäre, habe ich angefangen Gitarre zu spielen und als es dazu reichte, meine alten Lieblingssongs zu spielen, habe mich lange damit beschäftigt und gar nicht so sehr die aktuellen Sachen gehört. Zu der Zeit habe ich meine Haare lang wachsen lassen.
Ansonsten habe ich mich äußerlich nicht wirklich nach meinen Idolen gerichtet.
Ich war auch ein Riesenfan von Weird Al Yankovic, angefangen mit seinen wirklich geilen Musikvideoparodien (Smells Like Nirvana, Like a surgeon). Ich hatte aber niemanden, der diesen schrägen Humor wirklich geteilt hat. Ich habe nie einen so authentischen Song über überfüllte öffentliche Verkehrsmittel gehört wie diesen: "Another one rides the bus" (http://www.youtube.com/watch?v=7YQa6l3Geyo) :D
Im Prinzip habe ich einige Jahre eine Pause im musikalischen Bereich gemacht und mich z.B. vielen sportlichen Aktivitäten gewidmet.
Zurückgefunden, mich wieder mit Musik zu beschäftigen, habe dann über die Kaiser Chiefs, Maximo Park und Franz Ferdinand, wirklich tolle Bands.
Mit einer Frau, in die ich verliebt war, die mich aber vorher schon zwei mal hat abblitzen lassen, bin ich letztes Jahr auf das Hurricane Festival gefahren.
Von so riesigen Veranstaltungen hatte ich mich bisher immer abschrecken lassen, aber es war auch ein tolles Lineup für mich (Beatsteaks, Blackmail, Maximo Park, Foo Fighters, Radiohead, Kaiser Chiefs u.v.m.).
Der Samstag auf dem Festival endete mit Maximo Park als letzter Band, und nachdem meine Flamme mich zugunsten anderer Männer in der Gruppe relativ links liegen gelassen hatte, stand sie nun, während der sentimentalen Songs, die ich alle auswendig mitsingen konnte, und auf unsere (nicht wirklich existente) Beziehung münzte, neben mir. Sie war müde und als sie gehen wollte, wäre ich eigentlich mit zu unserem gemeinsamen Zelt gegangen, aber sie meinte, das Konzert würde mir ja so gut gefallen und ich solle bleiben. Als sie weg war, war das Konzert nicht mehr dasselbe. Ich bin zwar bis zum Ende geblieben, aber nach dem letzten Lied begann ich, mich so schnell wie möglich durch die Menschenmassen zu kämpfen, und ihr zu gestehen, dass ich während des gesamten Konzerts nur an sie gedacht hatte. Leider ist sie weiter auf dem Standpunkt geblieben, dass es zwischen uns nichts werden kann und das war eine meiner schlimmsten Nächte, da ich so gut wie nicht geschlafen und die meiste Zeit geweint habe und das neben der Frau die ich liebte.
Am nächsten Tag hat das Konzert von Blackmail voll meine Stimmung getroffen, und ich habe in meinem Liebeskummer wochenlang das "Tempo Temp"-Album gehört.
Um aus diesem mentalen Loch zu kommen, habe ich "neue" Musik im Alternative-, Hardrockbereich gesucht und gefunden.
Stabbing Westward mit rockigem Industrialsound, Three Days Grace, The Almost aber auch ein paar Songs von Linkin Park, Lacuna Coil und Within Temptation.
Die Soloalben "Euphoria Morning" und "Carry On" von Chris Cornell finde ich auch super.
In der Selbstreflexion bin ich darauf gestoßen, dass ich mich immer in Frauen verliebe, die eigentlich keine Beziehungen haben wollen/können.
Und da bin ich auf das Opheliac-Album von EA gestoßen. Darin habe ich aber auch mich selber gefunden, weil ich eine eher düstere Lebenseinstellung habe, die ich aber meist meinen Lebensumständen zugeordnet habe. Diese düstere Stimmung habe ich nun akzeptiert und weiß, das diese mich nicht verlassen wird, selbst wenn ich auf einmal Glück in der Liebe hätte und im Lotto mehrere Millionen gewänne. Das bedeutet für mich "Dead is the new alive".
Seitdem fühle ich mich besser, wenn ich mich schlecht fühle. Klingt seltsam, oder?

Offline Z.innherz

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« Reply #7 on: May 23, 2009, 07:20:37 pm »
Hmm, mal überlegen... Wie bin ich musikalisch an diesen Punkt gelandet?

Also ich würde mal sagen, dass es damals, als ich so langsam anfing zu denken und meine Schwester angefangen hat so richtig Musik zu hören, war sie natürlich auch noch sehr jung und hörte dann halt so diese Musiker, die bereits genannt wurden; Kelly Family, Spritney Bears, No Angels, etc. und dadurch war ich einige Male gezwungen meine Ohren ebenfalls solch Klängen auszusetzen.

Irgendwann ging das dann damit los, dass ich im TV ständig Viva und MTV geguckt habe, also hörte ich das, was in den Charts lief... Einige Zeit später ging es dann damit los, dass meine Schwester immer weiter in Richtung der etwas anderen Musik ging (Nightfish, Ärzte, Rutschknoten, etc.) und mir einige Lieder gefielen, allerdings war ich immernoch bei Hip-Hop (Jaa, ich habe mal Hip-Hop gehört; 50 Cent, The Black Eyed Peas, usw.).
Es ging damit weiter, dass mir die Ärzte und Nightwish immer besser gefielen und ich aufgrund von Schule langsam, ganz langsam, aber sicher, damit anfing die Texte zu verstehen, was mich verdammt schnell dann vom Hip-Hop abbrang (Wobei ich sagen muss, dass die ich die Black Eyed Peas immernoch nicht schlecht finde, zumindest das, was sie damals fabriziert haben ("Where Is The Love?" etc.)).

Okay, doch was hört ein Herzchen nun, wenn es Hip-Hop nicht mehr mag und eher noch die Einflüsse der Schwester hat? Genau, es ging weiter mit den Bands, die auch meine Schwester hörte. Hm, mir fällt gerade auf, dass mich meine Freunde damals wohl kaum musikalisch geprägt haben, denn durch die oben aufgezählten Bands fühlten die sich auch nie angesprochen. So, meine Schwester hörte nun dann noch Marilyn Manson, Korn, Hammerfall und allen möglichen anderen Kram.
Aber für mich war das alles nicht so richtig das Gelbe vom Ei, aber gut. Mit dem Umzug nach Zweibrücken lernte ich dann Anne kennen, ich war völlig entsetzt über so ein schwarzes Aussehen, was mir wohl bis zu dem Tage nie unter die Augen kam.
Überhaupt war der Unterschied zwischen den Leuten aus Belgien (wo wir davor wohnten) und den Leuten hier riesig; schwarz gekleidete Leute, Leute mit Iros, Punks und diese unglaublich tighten Hopper. :roll:
So, mit der Anne habe ich mich aber unglaublich gut verstanden, ähnlich wie das dann auch mit so einigen anderen war und wurde erst richtig auf ein Haufen von Bands gebracht. Allerlei Punk, Oi, Ska und andere Sachen. Für Ska konnte ich mich aber durchaus begeistern, aber dann waren wir eines Abends mit Freunden bei Anne und hörten Musik, die ich ohne Einschräkung toll fand; Schandmaul (ich sage immernoch "Schandmaul!", wenn mich jemand fragt welche Bands ich so richtig genial finde), Samsas Traum (inzwischen auch nicht mehr) und viel Punkgedöns (Kassiere, Arschgefickten Gummizofen, bla bla blaa~...).

Okay, Schandmaul und Samsas Traum blieben mir also im Gedächtnis und mir fiel der EMP in die Hände (Für alle die ihn nicht kennen; ein Katalog mit Merch von meist Metal-Bands).
Im EMP gibts aber auch seltsamerweise viel anderes Zeug, so kam es, dass ich eine Anzeige von unserer Mistress gesehen hatte und mich das Aussehen unheimlich wunderte und ich mir einfach nicht vorstellen konnte, was so eine merkwürdig aussehende Person für Musik macht. Aber ich hatte mich auch nicht weiter darum gekümmert, seltsamerweise.
Parallel dazu hat mir eine Internetbekanntschaft dann mal ein Lied von Terminal Choice geschickt, womit er gerne mal die etwas dunklere Szene aufzieht. ;)
Zu blöd, dass ich das Lied aber ganz toll fand und mir mehr von denen angehört habe per Youtube.
Von einer anderen Freundinn kam dann wieder Emilie Autumn zufälligerweise und mir wurde das Enchant-Album gezeigt. Ich fands traumhaft schön und wollte mehr von ihr, also wieder erneute Besuche bei Youtube und obwohl ich etwas verwundert über die Opheliac-Musik war, gefiel sie mir.
Durch Terminal Choice folgte Blutengel, die ich sehr mochte und immernoch mag *duck*.

So, wo bekommt man nun neuen Stoff her, wenn das Umfeld nur so Rock-Metal-mäßig drauf ist? Internet. Ich traf DSR und eine Welle von interessanten und mich teilweise wirklich faszinierenden Bands überrollte mich; Tanzwut, Unheilig, ASP, Das Ich (ich finde sie furchtbar -_-), Cephalgy, Letzte Instanz, Straftanz, etc..
Oh, mir fällt gerade auf; vor DSR sah ich über Youtube Carsta, die mich dann auf Agonoize (Koprolalie! ^^) und Potentia Animi brachte.

Dann lernte ich, vorallem übers Internet, ein paar Leute kennen, die mich ebenfalls auf neue Bands brachten; Welle:Erdball, Psyclon Nine, Grendel, Sisters Of Mercy, Disturbed, und so weiter, und so fort...

Außerdem färbte sich der Inhalt meines Kleiderschrankes immer dunkler und heute ist er etwas arg schwarz. Liegt aber auch daran, dass ich der Meinung bin, dass mir Buntes nicht steht und ich es an mir auch einfach nicht gern seh.

Und dort bin ich heute... Aber vielleicht bin ich in einigen Jahren völlig woanders, man weiß es nicht. ^^
Gabba wäre doch auch mal wieder schön, oder? ^^
Schneewittchen: Ich find' dich so geil.Doomsday Penguin <- Update am 29.10.2011!

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We made you! - Musik und wie sie euch beeinflusst hat...
« Reply #8 on: May 24, 2009, 01:22:46 am »
Ein sehr, sehr schöner Thread.
Ich finde es ziemlich interessant zu lesen, wie die Leute musikalisch zu dem geworden sind, was sie heute sind. :)

Bei mir hat's relativ.. ja, "normal", würde ich sagen, angefangen.
Ich hab' als kleines Kind auch Britney Spears (oder wie Z.innherz sagt: Spritney Bears (:lol:)) gehört, aber das, glaube ich, auch weniger, weil es mir wirklich gefallen hatte, sondern wohl eher, weil es so unglaublich cool war.
Dann ging's in der Orientierungsstufenzeit mit Avril Lavige weiter. Hoch und runter. Nichts anderes, nur Avril.

Durch meine Schwestern wurde ich dann so etwa ab der siebten Klasse auf The Cure (♥!) aufmerksam und bekam viele CD's von ihnen,
die ich nach kurzer Zeit in- und auswendig konnte. Obwohl ich durch mein eher sperriges Interesse an der Englischen Sprache damals so gut wie gar nicht wusste, was sie überhaupt für Texte in ihre Mikrofone sangen..

Jedenfalls ging es dann von The Cure irgendwie weiter mit Marilyn Manson und Nirvana. Wie, weiss ich nicht mehr..
Ich mochte die Art und Weise des singens der Leute..

Parallel zu all dem änderte sich auch mein Äußeres.
Ich hab' damals ziemlich viel anziehen müssen von meiner Mutter aus, was ich für mich abstoßend fand.
Aber da ich sie nicht enttäuschen wollte zog ich an was sie wollte.
Als ich dann in der achten Klasse war, hatte sich aber viel verändert.
Ich hab' das nicht mehr anziehen wollen was mir vorgesetzt wurde, wollte provozieren, anders sein.
Der Welt zeigen, wie sehr ich sie hasse.
Es hat zwar bis heute nicht so ganz geklappt damit, aber für mich war es wundervoll, dass ich mir in den Osterferien damals meine Haare lila gefärbt habe.
Und es sah auch noch gut aus, an mir. ^^
Ich fing an überwiegend dunkle Kleidung zu tragen, weil ich dieses Helle noch nie so mochte und überhaupt.
In der neunten Klasse folgten dann die dunkelbrauen Haare mit dem knall rosa Pony.
Kurze Zeit später wurden sie pechschwarz und ich hab' mir 'n gerades Pony geschnitten..
Ich fühlte mich so sehr wohl, auch wenn ich mich heute immerwieder frage, wie ich mich so auf die Straße wagen konnte.
Schließlich konnte ich mich zu dem Zeitpunkt auch noch alles andere als "schön" schminken. >.>

Als ich mir in den Osterferien damals die Haare lila färbte hatte ich recht viel Kontakt zu einem Jungen, der mir die etwas andere Musik zeigte. Stone Sour, Placebo, Bullet for my Valentine, Drop Dead, Gorgeous und noch mehr..
Ich mochte die Musik. Vor allem Drop Dead, Gorgeous hatte es mir angetan. Sie begeisterten mich so sehr, dass ich letztes Jahr im Frühjahr auf'm Konzert von ihnen in Wiesbaden war. Irgendwo Ewigkeiten davor hatte ich auch mal 'ne toten Hose Phase, aber die war recht schnell wieder vorbei..
Ich hab' relativ viel, was Musik angeht, von dem Jungen damals gelernt.
Heute haben wir keinen Kontakt mehr und das ist auch sicher besser so. Weil wir einfach zu verschieden geworden sind..
Nur leider hatte ich so in meiner Schule niemanden, der meine Ansichten und alles teilte, damals.
Heute habe ich zum Glück auch zwei, drei Menschen in meiner Klasse um mich herum, die zwar verdammt auf Hip Hop stehen,
aber mich einfach so nehmen und mir mehr vertrauen als vielen anderen.
Und ich glaube, dass diese gewisse Akzeptanz auch wichtig ist.

Ja. Und dann kam unsere allseits geliebte Mistress. Emilie Autumn. Ich fand' die Musik eher seltsam anfangs, aber dann hab' ich mich mit den Texten auseinandergesetzt und habe verstanden, wieso die Musik so ist und überhaupt.
Ich war und bin immernoch so sehr von dieser Frau fasziniert. Musikalisch und menschlich..

Parallel dazu entwickelte sich auch etwas meine Vorliebe für Musik in Richtung Electro, Industrial, und ja, auch manchmal Hip Hop oder Pop. :D Aber das wohl auch eher nur, weil ich manche Texte gar nicht so schlecht finde und manche Beats der Musik auch toll sind.
Und ich denke, dass das auch gut so ist.

Ich kann wirklich sagen, dass ich an dem Punkt bin, an dem es mir mit meinem musikalischen Interesse wirklich gut geht und an dem ich mich auch wohlfühle.
Auch von meinem Äußeren bin ich heute sehr zufrieden mit mir. Ich kann mich vernünpftig schminken, ich weiss was mir gefällt und was nicht und meine Mutter findet es sogar schön und bewundert mich heute auch dafür.
Viele verstehen zwar nicht, wie ich Gekreische hören kann und fünf Minuten später irgendetwas verdammt elektronisches, aber ich denke, dass das das Leben ist.
Weil sich dort auch von Jetzt auf Gleich alles ändern kann.

Offline LancomeLunatic

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We made you! - Musik und wie sie euch beeinflusst hat...
« Reply #9 on: July 19, 2009, 03:03:19 pm »
Ich hab grad Angst, nicht so lange Posts wie ihr zu "schaffen", aber ich denke, dass es hier um den Inhalt und nicht um die Länge des Textes geht.

Musik war schon immer ein sehr wichtiges Thema für mich.. Und oft im Leben hab ich mir die passende Hintergrundmusik gewünscht, wenn ihr wisst was ich meine. Als Kind kann man es sich nicht wirklich aussuchen, was man hört, da man in dem Alter erst richtig.. naja eher von den Eltern in das Thema "eingeführt" wird. Meine Mam' hat zum Beispiel immer ACDC Bryan Adamsoder No Angels gehört. Dabei waren auch Queen, Robbie Williams und noch weitere Bands/Sänger/Sängerinnen.
Deshalb habe ich immer inetwa die gleiche Musik gehört wie sie, doch mein Musikgeschmack erweiterte sich und veränderte sich auch. Mit etwa 10 Jahren hörte ich Musik, die mir hauptsächlich gute Laune bereitete. Tanzbare Musik, oder wie man so etwas nennt. Britney Spears, Blue, Shanadoo oder Bands wie Black eyed Peace. Damals achtete ich nicht großartig auf den Sinn in den Texten, sondern ließ mich einfach von der Musik leiten, ohne darüber nachzudenken.
Musik war schon immer ein besonders wichtiger Bestandteil meines Lebens, auf den ich einfach nicht verzichten kann, weil mir mein Leben dann viel eintöniger erscheinen würde, als es wahrscheinlich ist, doch ohne Musik fehlt einfach ein sehr großes Stück, und ich denke, ihr gebt mir da Recht.
Doch auch durch Freunde wurde ich sehr beeinflusst, oder es zeigte sich einfach plötzlich Interesse an anderen Musikgenren als Pop oder Country.
Eines der ersten anderen Bands waren Evanescence oder Within Temptation.
Das war für mich eine ganz andere Seite der Musik, eine ganz andere "Welt", in die ich da geschlittert bin.
Ich lernte die Texte auswendig, ich begann alles zu verstehen, und teilweise hat mich das aber auch ziemlich melancholisch oder nachdenklich gestimmt. Musik hat so ziemlich einen heftigen Einfluss auf mich, kann meine Stimmung bessern wie verschlechtern, oder sie halten. Es gibt da so ein bestimmtes Zitat, was mir grade aber nicht recht einfallen will.. inetwa wie "Musik ist das einzige, die mir ernsthaft wehtun kann, und Musik ist das einzige, dass mich wieder aus den Depressionen rettet". Irgendwie so war das!
Ob da was dran ist.. Natürlich geht man so im Laufe der Jahre durch verschiedene Phasen, dann hörte ich Sachen wie Greenday, Good Charlotte oder Avril Lavigne und natürlich noch viele mehr. Oft höre ich einfach bestimmte Musik, da sie mit vielen Erinnerungen verbunden ist, wie zu Beispiel The All American Rejects oder Musik aus bestimmten Zeiten, in denen ich besonders glücklich/traurig war! Lange Zeit hörte ich nur Metal,Gothic und Rock. Doch irgendwann merkte ich aber auch selber, dass das nicht alles war, dass ich doch eigentlich noch ganz andere Musik höre als diese.
Ich wollte es mir aus irgendeinem Grund nicht eingestehen, dass ich R'nB oder auch etwas Hip Hop, wie zum Beispiel Eminem, Asher Roth oder Missy Elliott.
Aber so hat sich alles entwickelt, und ich denke, dass es gut ist wie es ist, auch wenn es manchen den Magen umdrehen würde, wenn sie meine Playlist bei Winamp sehen.
Schräg: Michael Jackson, Schandmaul, Within Temptation, Bryan Adams, Eminem, Him.
Irgendwie mag das alles nicht ganz zusammen zu passen.Es ist, als würde man Spagetthi mit Nutella essen, oder so ähnlich! Bands die mir viel bedeuten.. Oasis, The Verve, Evanescence,Paramore, Soundgarden usw. Sie helfen mir einfach dabei, Krisen zu überstehen, teilweise sie hervorzurufen oder sie zu beenden! Sie helfen mir dabei, Dinge viel klarer zu sehen als vorher.
"Music was my first love and it will be my last". Ich fühl' mich einfach viel besser, MIT Mp3 Player durch die Stadt zu laufen, z.B zu Breakin' von den All American Rejects. Es ist mir mehr oder weniger egal, welche Musik ich grade höre, es ist mir viel wichtiger, welche Gefühle sie in mir hervorruft.
Für mich geht fast einzig und allein um das Gefühl, um die Emotionen.
Denn nicht jeder ist in der Lage dazu, soetwas in mir zu bewegen, wie die Musik es kann!

Ich hoffe, ich hab das gut hingekriegt (:

Auf Bald,
Lancome Lunatic.

Offline LancomeLunatic

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We made you! - Musik und wie sie euch beeinflusst hat...
« Reply #10 on: July 19, 2009, 03:35:50 pm »
Und was ich noch hinzufügen wollte  :drop:

Auf mein Aussehen,Kleidung oder Einstellung hat es sich auch "übertragen" !
Eine Zeit lang war ich nur noch auf Schwarz fixiert und wollte auch gar nichts anderes mehr in meinem Schrank haben! Und allein' wäre ich da eigentlich nie drauf gekommen.Menschen in meiner Umgebung meinten sogar, ich hätte mich, seitdem ich "diese" Musik höre, um 180° gedreht, hätte mich verändert!
Ich besaß soetwas wie eine "Grundabneigung" gegen alle möglichen Leute, fand alles unglaublich oberflächlich und saß sowieso allem gegenüber sehr kritisch. Ich fing an mich anders zu schminken, wie blasse Haut, pechschwarze Augen und rote Lippen. Die Haare färbte ich mir erst flammend rot, weil ich auf mein Blond nicht mehr stand, und mir auch die Vorurteile dieser Haarfarbe gegenüber mir sehr auf die Nerven gingen. Irgendwie war das mit dem rot nicht das wahre, so entschied ich mich für dunkelbraun, und damit war ich richtig zufrieden! Ich hatte ein Pony, man konnte kaum meine Augen sehen, was mich nicht gestört hat, ganz im Gegenteil! Ich konnte mich "verstecken".  Dann kamen teilweise rote und schwarze Stränen hinzu.. ich war oft sehr düster gestimmt; wollte es aber auch gar nicht anders, knallte mir den ganzen Tag über Marilyn Manson rein.. Irgendwie hörten alle anderen in meiner Klasse, Umgebung etc. andere Musik als ich, ich bekam das Gefühl nicht dazu zugehören und grenzte mich wirklich ab.Ob man sich dann beweisen will durch das "Anders-sein"? Heute denke ich, dass es absoluter Quatsch ist, ständig an sich etwas zu verändern, nur um den Leuten da draußen zu zeigen "Ihr seid alle Mainstream, ich bin anders, individuell!". Mir geht es jetzt darum, so zu sein, wie ich es für richtig halte, so, dass ich glücklich bin. Und das bin ich jetzt, auch ohne Pessmismus und dunkle Haare ;)

Bands wie Nirvana, Ramones Guns 'n Roses und Andere gefallen mir auch noch, nur die Texte von den Ramones sind teilweise einfach nur.. sie klingen als ob der Songwriter sie nach 2 Flaschen Rum geschrieben hätte, oder einfach total uneinfallsreich. Ein Song heißt "Do you wanna dance", und er besteht aus "Do you wanna dance" und "Hold my hand", irgendwie ohne Hand und Fuß, irgendwie kein Stück anspruchsvoll. Trotzdem mag ich die "verruchte" Stimme von Kurt Cobain..

Wenn ich Profile in Communitys besuche, schaue ich seltsamerweise immer zuerst auf Musikgenre, Bands und Lieblingslieder. Es gibt sogar Gruppen wie "Ich beurteile Menschen nach ihrem Musikgeschmack". Ob da was dran ist, ob ich das wirklich tue? Sicher bin ich mir bei all dem nicht. Kann man andere wirklich nach dem Musikgeschmack beurteilen, darüber urteilen, wie sie sind? Wäre das nicht voreingenommen, oder irgendwie voreilig? Ich weiß es nicht..

Emilie kenn ich jetzt seit etwa über einem Jahr, es war anders als alles andere was ich zuvor gehört habe, ihre Musik würde ich wirklich als einzigartig bezeichnen! Lieder wie "Thank God I'm pretty" oder "Marry me" sind mir wirklich nahe gegangen, ich find diese Songs einfach nur klasse. Teilweise habe ich sogar über ihren Sarkasmus in den Liedern richtig grinsen oder lachen müssen ^^;
Was meine Lieblingssongs von ihr sind.. Da ist glaube ich jeder mit überfordert, oder?
Marry me, How Strange,Thank God I'm pretty,Swallow,Dead is the new alive,306..and so on!
Ich denke dass Emilie auch sehr viel in mir bewegt hat, und als ich sah wie schön sie war..*sfz*
 :happy: :happy: :happy:

Auf Bald ;D
« Last Edit: July 19, 2009, 03:50:42 pm by LancomeLunatic »

Offline Sleepwalker

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We made you! - Musik und wie sie euch beeinflusst hat...
« Reply #11 on: November 20, 2009, 08:34:15 pm »
Jetzt will ich hier (auch wenn der letzte post schon ne weile her ist xD) auch meine musikalische Lebensgeschichte zum besten geben.

Also ich war früher, so von sechs bis... neun glaube ich, riesiger Kelly-Fan. Und ich find die musik, die sie damals gemacht haben, weiterhin sehr gut. Die war eben handgemacht. So mit neun Jahren konnte ich absolut kein Radio mehr hören. Zum einen glaube ich, wegen meiner klassischen Geigenausbildung und zum anderen... sein wir mal ehrlich, die 90er haben in richtung Pop musik nicht gerade geglänzt ;) So kam es, dass ich damals zum großteil klassische oder einfach garkeine Musik gehört habe. Das ging ein paar monate so, bis ich einem Chat (ja, ich war schon ziemlich früh im Internet unterwegs ^^) einen Chatroom namens "Gothic" betrat.
Und ich so: watt? Watt is datt denn? xD Noch nie gehört, dazumal ich ja aus nem Kaff komme und noch nie (bewusst) solche Menschen gesehen hatte. Ich ließ mir also von einem Chatter den Begriff erklären und schaute im Internet direkt nach ein paar Bands, die diese Richtung in irgendeiner Art repräsentieren. Ich kam also auf zwei Bands: Goethes Erben und Nightwish. Goethes Erben waren für mich damals sehr sehr strange, dazumal ich überhaupt keine Ahnung hatte, was der Sprecher eigentlich von mir will (ich war neun o_o). Aber nIghtwish hatte es mir sehr angetan und ich hörte, glaube ich, zwei Jahre lang nichts anderes. Durch meine Cousins kam ich auf weitere Bands aus dem Metal-Bereich, wie etwa Children of Bodom, Sonata Arctica, Apocalyptica...
Ich war begeistert von dieser neuen Musik-Welt, die sich mir eröffnete und die ich vorher in keinster Weise wahrgenommen habe. Doch am meisten interessierte mich der Gedanke des Gothic, mit dem ich mich (immer mehr) identifizierte. So kommt es, das ich schwarz trage, seit ich 12 bin, mich allerdings nie mit wirklichs chwarzer Musik, sondern eher mit Metal beschäftigt habe. Weiter ging es irgendwann mit WIthin Temptation, die ich zunächst allerdings als schlechten Nightwish-Abklatsch abtat. 2003 war dann das Jahr, in dem ich erstmals ein Konzert und ein Festival besuchte. Gemeinsam mit meinem Cousin ging ich in der Berlin zu Apocalyptica und es war großartig. Zu Pfingsten ging ich dann zum ersten mal aufs WGT - ich war 14 also ging ich gemeinsam mit einem Kollegen meiner ma, der zufällig erwähnte, ads er in Leipzig wohnt und jedes Jahr hingeht. Da hatte meine ma dann nix mehr dagegen ;)
Das ging dann so lang hin, bis ich 2005 allein aufs WGT ging. 2006 war dann der Punkt, an dem ich dem Metal mehr oder weniger abschwor: Ich ging auf das PartySan Festival. Ich weiß nicht ob euch das was sagt, aber es gehört wohl zu den härtesten Death- Blackmetal und Grindcore Festivals in Deutschland. Achja - zwischendurch lernte ich Lacrimosa kennen, lieben und Tilo Wolff vergöttern. Nach besagtem Festival hörte ich ein halbes Jahr keinen Metal mehr und schnitt mir noch in diesem Jahr meine schulterlangen Haare ab (gott ist das lange her o_o). Schließlich kam ich durch ASP, die ich etwa 2004 kennen lernte, zur mehr elektronischen musik (auch wenn ASP noch gitarrenlastiger ist). Schließlich kam ich zu Deine Lakaien (durch die liebe Sally) und 2007 zu Emilie Autumn (ebenfalls durch die liebe Sally ;) ) Tja.... und mitlerweile höre ich ziemlich viel aus dem schwarzen bereich und kann zum großteil immernoch nicht Radio hören (abgesehen von dingen, die auch eher aus der Rockigen oder punkigen schiene kommen, obwohl auch das meist sehr gepopt ist). Aber ich muss sagen, dass unser aktuelles, sich dem ende zuneigendes Jahrzehnt, weit aus bessere Pop-Musik hervorgebracht hat, als die 1990er Jahre ;)
So... das war ein kurzdurchlauf ^^ ich muss ja hier nicht erzählen, was ich alles wirklich höre... aber meine Grundpfeiler sind noch immer Dvorak, Beethoven, Goethes Erben und Lacrimosa. und seit "neustem" auch ergänzt durch Emilie Autumn.
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Offline Flügellos

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« Reply #12 on: December 09, 2009, 07:44:42 pm »
und hättest du mit neun gedacht, dass uns einer von der Kelly Familie in Leipzig die Show stielt? :DD
Eigentlich wollte ich heute die Weltherrschaft an mich reißen...
...aber ES REGNET :[

Offline Sleepwalker

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« Reply #13 on: December 09, 2009, 07:52:51 pm »
nein. aber wenn, dann hätte ich ihm rechtzeitig aus versehen ein bein gestellt und zum krüppel geschlagen xD
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Offline thorben

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« Reply #14 on: December 17, 2009, 02:14:18 am »
ich wurde sehr von hannes wader, den dire straits, elton john, queen und sehr obskurer finnischer musik die hier niemand kennt (viikate z.b.) geprägt. interessiert keinen aber jetzt ises raus
lg,

thorben