Author Topic: Blödsinnige Surveys...  (Read 22011 times)

Offline Tom

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Re: Blödsinnige Surveys...
« Reply #150 on: January 06, 2015, 01:53:36 am »
@Schneewittchen, Poppie, EvilPlushie: Mini-Forentreffen in Köln?

Offline Metaphor

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Re: Blödsinnige Surveys...
« Reply #151 on: January 26, 2015, 06:52:02 pm »
(Bezüglich Köln: Blödes Süddeutschland. *grummelgrummel*)


Vorherrschendes Gefühl für 2015?
Das Jahr erhob sich für mich aus dem Zustand großer Feiertagsmüdigkeit und Feuerwerksbürgerkriegsszenario-Unwillen mit einem Gefühl der Überrumpelung, als plötzlich irgendwie unvermittelt die Mitternacht da war, etwa so, wie wenn man über eine nichtvorhandene weitere Stufe oder eine Türschwelle stolpert. 
Danach ging's mit einem netten Besuch aber eigentlich gut los, bevor diverse Vorbereitungen meinerseits aufgenommen wurden.

2014 zum ersten Mal getan?
Das Studium geschmissen, ein Zuhause gefunden.

2014 leider gar nicht getan?
Nacktbaden. :D
 
2014 seit langer Zeit wieder getan?
Mich wiedergefunden.
 
Stadt des Jahres?
Bremen.
 
Haare länger oder kürzer?
Lasse sie seit 2013 wachsen. Liegen auf der Schulter auf.
 
Kurzssichtiger oder Weitsichtiger?
Weitsichtiger in der Hinsicht, dass ich mir einen neuen Basisplan für mein Leben ausdenken muss.
Kurzsichtiger in der Hinsicht, dass ich mir ein Ziel ausgesucht habe, auf das ich mich nun konzentriere.
Wenn's klappt, wird das für den Rest des Jahres ein Hauptaugenmerk bleiben.

Mehr ausgegeben oder weniger?
Ach du meine Güte. Ich glaube, mehr. Rewe und viel Bestellessen.
 
Die drei teuersten Anschaffungen?
Oh, ich glaube: Harzkurzurlaub, WGT, Nordseeinselurlaub.
 
Verliebt?
Auch weiterhin, ja. :D
 
Getränk des Jahres?
Möglicherweise dieser pinke Guavensaft.
 
Essen des Jahres?
Nahezu sämtliche Nudelgerichte von Joey's, nehme ich an.
 
Die schönste Zeit verbracht mit?
Dem Mr. ♥
Außerdem ereigneten sich für mich eine ganze Reihe schöne Wiedervereinigungen mit Freunden in diesem Jahr.

Die meiste Zeit verbracht mit?
Ich glaube, die Frage erübrigt sich.
 
Song des Jahres?
Weil ich's explizit dem Jahr zuordnen kann: Diary of Dreams - Malum
(freudenspendendste Neuveröffentlichung des Jahres: Nicki Minaj - The Pinkprint)

Buch des Jahres?
Vermutlich das Asylum fwvg, das ich beendet habe. Außerdem habe ich Neil Gaiman's Spuken nachgegeben, und eins seiner Bücher gekauft, es bis jetzt aber nicht gelesen.
 
Film des Jahres?
Uh. The Zero Theorem, Interstellar, Godzilla, Dracula Untold, Annabelle, X-Men: Days of Futures Past, (Her) -
fand ich alles (manche davon überraschenderweise) sehr stark. (Hobbit 3 habe ich erst im Januar gesehen. ;>)

Konzert des Jahres?
DORNENREICH.
 
TV-Serie des Jahres?
Dexter. Adventure Time.
 
Erkenntnis des Jahres?
Dass man schlechtes loswerden muss. - Kann ich so unterschreiben, Poppie.
Ich habe mich sehr ausführlich sehr vielen Selbsterkundungsprozessen gewidmet.
 
Drei Dinge auf die ich gut hätte Verzichten können?
Den Umstand, dass ein Studienrichtungswechsel nach vier (statt maximal 3) Semestern bafögrechtlich ein Problem ist,
den umständlichen Kommunikationsverlauf mit der/den angepeilten Hochschule/n, der sich vor allem durch Unverlässlichkeit und Professionalitätsmangel auszeichnete, das lange Warten und generelle Nichts, das sich über das Studienende und die Aufnahmeprüfungsphase jetzt zog. Oh, und den Kontaktwiederaufnahmeversuch mit meiner Mutter zu Weihnachten. Auf den ganz besonders.

Drei Dinge, die ich nicht hätte missen wollen?
Alles, eigentlich. Besonders wertvoll waren auch auf lange Sicht der Umzug, die Therapie und die Entscheidung, extrem konsequent meine Lebensumstandsfaktoren zu bewerten und entsprechend zu ordnen. Freundschaft, aber auch Rückzug. Noch mehr Selbstliebe.
 
Prägenster Entschluss des Jahres?
Eradicate what's lebensfeindlich. Sieh aufrichtig hinter dein Gesicht, vergrößere deinen Blickwinkel, lass dich ein und lass los.
Das Studium zu killen war ein extrem prägender Entschluss, der auf reichlich Überlegung und genügend Erprobung hin erfolgte, und Wellen geschlagen hat, die in Form einer positiven Bilanz wie auch vor allem bürokratischen und sicherheitsnetzkorrumpierenden Schwierigkeiten nachhallen. War richtig.

 
Beste Entscheidung des Jahres?
Der Umzug!
Und der Kontaktabbruch zu meinen Eltern.
 
Schlimmstes Ereignis?
Ich weiß nicht. Ich wurde einmal auf offener Straße angegriffen, einmal verfolgt.
Die letzte Eskalation im Elternhaus und der Psychoterror bei erneutem Verbindungsversuch.
 
Schönstes Ereignis?
Hmm. Erfolgreiches Zusammenleben, vielleicht.
 
2014 war mit einem Wort?
transformativ.
 
Der Ausblick
 
Gute Vorsätze für 2015?
Nicht so richtig. Begreife dich und die jeden anderen als komplexes Individuum.
 
Was ist für 2015 geplant?
Intensives Gesundheitsmanagement.
 
Was darf sich ruhig ändern?
Meine körperliche Ausdauer.
 
Was soll sich ändern?
Mein Beschäftigungsstatus.
 
Was darf ruhig so bleiben?
Die Wohnung, bis auf weiteres.
 
Was soll so bleiben?
Immer der Versuch, zu kommunizieren, der letztendlich immer gelingt, solange man dran bleibt.
*High Five mit allen verfügbaren mehrgliedrigen Extremitäten*
der user über mir malt gerne bilder von kätzchen die kuscheln