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Und was bist Du?

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Author Topic: Omnivor, Vegetarier, Veganer, Frutarier?  (Read 155266 times)

Offline Rayk

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Omnivor, Vegetarier, Veganer, Frutarier?
« on: January 14, 2008, 08:40:10 pm »
aber mal ne andere frage - wer ist denn hier alles vegetarier bzw. veganer?
Da die Frage im Muffinthread nicht wirklich passend ist, habe ich mal diesen Thread eröffnet. Hier darf man sich nach Herzenslust über seine Essensgewohnheiten und die Beweggründe zu eben jenen auslassen, anderen Barbarei oder schlechten Geschmack vorwerfen und sich am Ende trotzdem noch lieb haben. ;)

Viel Spaß! :o

Offline Lycan

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Omnivor, Vegetarier, Veganer, Frutarier?
« Reply #1 on: January 14, 2008, 08:40:16 pm »
Also, ich oute mich dann mal erster als Nicht-Vegetarier und Nicht-Veganer. Ich muss zugeben, dazu schmecken mir Fleisch, Salami und Schinken einfach zu gut.
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Offline Sweet Dead Doll

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Omnivor, Vegetarier, Veganer, Frutarier?
« Reply #2 on: January 14, 2008, 08:58:44 pm »
Was is ein Omnivor? Und was ein Frutarier?
Wir sind alle shizo und in jedem von uns steckt ein Stück Stein!

Steine sind bööööse Ò.ó

Offline Lycan

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Omnivor, Vegetarier, Veganer, Frutarier?
« Reply #3 on: January 14, 2008, 09:07:21 pm »
Ein Omnivor ist sowas wie ich.... ein Allesfresser. ;)

Und ein Frutarier? Hm, weiß ich nicht, hab auch keine Lust, es nachzusehen. Ich tippe mal, das ist jemand der sich nur von Obst ernährt. Weiß aber nicht, ob das stimmt.

Rayk Omniscient, kannst du's bitte definieren?
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Offline Rayk

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Omnivor, Vegetarier, Veganer, Frutarier?
« Reply #4 on: January 14, 2008, 09:07:51 pm »
Omnivor = Allesfresser - ja, das hätte ich auch so schreiben können, aber dann hätten sich die Omnivore nachher beschwert, weil ich sie "Fresser" nenne. ;) Und ich wollte nicht "Gemüsefresser" statt Veganer schreiben. :D

Frutarier essen nur Dinge, für die sie nichts verletzen müssen. Auch keine Pflanzen. Äpfel, Beeren, Tomaten, usw. gehen also, Karotten, Kartoffeln, Schnittlauch und ähnliches nicht. Genauer:
http://de.wikipedia.org/wiki/Frutarier
Ich bezweifle ja, dass sich so jemand hier einfinden wird, aber man will ja niemanden ausschließen. ;)

Offline MadGirl

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Omnivor, Vegetarier, Veganer, Frutarier?
« Reply #5 on: January 14, 2008, 11:03:19 pm »
Ohman arme Menscheit :D wie krank das ist.
Dass man kein Fleisch ist okayyyyy , wenn man die Tiere zu lieb hat von mir aus ... aber Frutarier? :D ... Was hat denn das für nen Sinn?Um die Umwelt zu schonen sicherlich nicht ,oder :D?

Offline Aiko

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Omnivor, Vegetarier, Veganer, Frutarier?
« Reply #6 on: January 14, 2008, 11:14:01 pm »
Omnivor ist eine gute Beschreibung, muss ich mir merken.

Omnivor mit vegetarischen Faulheitsphasen. ^^ Wenn irgendwo Fleisch bei ist, ess ich's. Es extra machen o.ä. ist mir zuviel arbeit. ;)
« Last Edit: January 17, 2008, 01:27:32 am by Aiko »

Offline opheliac

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Omnivor, Vegetarier, Veganer, Frutarier?
« Reply #7 on: January 14, 2008, 11:49:11 pm »
Omnivor mit ve(ge)tarischen Faulheitsphasen. ^^ Wenn irgendwo Fleisch bei ist, ess ich's.

Dito. Ich esse das meiste Fleisch nicht sonderlich gerne, ich esse es nicht sonderlich viel und es würde mir glaube ich nicht so wahnsinnig schwer fallen darauf zu verzichten. Aber wenn es DA ist, ist es halt da und wird (gelegentlich zugegeben auch gerne) verzehrt.

Die Beweggründe für Vegetarier verstehe ich im Übrigen recht gut, auch wenn ich nicht genug mit den lieben Tierchen mitfühlen kann, um mich vor lauter Entsetzen zu einem zu entwickeln.

Der einzige Beweggrund, den ich bei Veganern verstehe ist der, den Alexander Kaschte in so etwa gerne angibt .. Da die Natur ohne den Menschen eindeutig besser dran wäre, sollte man sich idealerweise so gut wie komplett aus ihr heraushalten. Das Arme-Tiere-Argument zieht hier ja irgendwie nicht ..
Obwohl bei dem akzeptablen Argument wiederrum die Frutarier-Lösung natürlich konsequenter wäre. Aber das ist irgendwie doch krank .. pardon, schwer vorstellbar. Getreide muss man doch auch töten, um Mehl herzustellen, oder?

Wie auch immer: Es wird gegessen, wasu auf'n Tisch kommt. *rumms*
(Naja ...)

Offline Lycan

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Omnivor, Vegetarier, Veganer, Frutarier?
« Reply #8 on: January 15, 2008, 12:15:05 am »
Zum Thema "Allesfresser" .... ob nun "Fresser" oder "Esser", ist doch letztlich egal. Außerdem werden als "Karnivoren" ja auch z.B. "fleischFRessende Pflanzen" bezeichnet.
Und ich persönlich fühle mich durch eine Bezeichnung wie "Fleischfresser" nun wirklich nicht herabgesetzt, diskriminiert oder ähnliches. Der Begriff bezeichnet es nun mal so, wie es is(s)t. :D

Dass die Natur ohne den Menschen besser dran wäre, mag sicherlich korrekt sein. Der Menschheit ginge es besser ohne Geld (aber das ist ein anderes Thema und würde nun wirklich zu weit führen), und der Erde erginge es besser ohne die Menschheit.

Aber: Der Mensch ist nun einmal Teil der Natur. Er wurde - jedenfalls nach meiner Auffassung - nicht von Außerirdischen auf die Erde "geworfen", sondern ist aus der Natur entstanden. Warum also soll er sich dann nicht von den unterschiedlichsten Dingen ernähren, welche die Natur hervorbringt.

Auch in der Tierwelt gibt es Pflanzen-, Fleisch- und Allesfresser. Nach der romantischen Vorstellung wird der Mensch zwar nicht mit den Tieren auf eine Stufe gestellt (entweder höher angesiedelt, also als den Tieren überlegen angesehen, oder aber im negativen Sinne fasst mancher eine Gleichstellung mit den Tieren als Beleidigung für die Tierwelt auf). Daher soll es meinetwegen auch unter den Menschen Pflanzen-, Alles- oder von mir aus auch Nur-Fleischfresser (gibt's das wirklich?) geben.

Nun ja, man könnte sicherlich noch seitenweise darüber philosophieren.... Aber letztendlich handelt es sich wohl um eine ganz persönliche Entscheidung jedes Einzelnen, wovon er sich nun ernähren möge. Bekehrungsversuche jeglicher Art, sei es durch Vegetarier, Veganer oder auch Omnivoren, sind mir ehrlich gesagt ein Graus, da es eine individuelle Entscheidung ist und bleibt.

Zum Frutarier-Ansatz sag ich mal besser gar nix.... diese Lösung erscheint mir völlig absurd. Aber wer's mag....
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Offline Rayk

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Omnivor, Vegetarier, Veganer, Frutarier?
« Reply #9 on: January 15, 2008, 02:01:09 am »
Ach, das Alex Kaschte-Argument beweist für mich nur einmal mehr, dass der gute Herr sehr simpel gestrickt ist. Die Phase, in der ich auf den von mir erdachten Spruch "Wenn der Mensch ausstirbt, ist die Welt das Paradies." stolz war, habe ich etwa mit 14 hinter mir gelassen. Natürlich steckt darin Wahrheit - aber neben dem Mist, den der Mensch auf diesem Planeten baut, hat er gleichzeitig die meisten Möglichkeiten im Umgang mit ihm. Das Schwein genießt nunmal weder den Sternenhimmel, noch einen schönen Sonnenunter- oder aufgang, usw. - klar, es kann sich "sauwohl" fühlen, befriedigt aber letztendlich nur einfachste Bedürfnisse. Ohne den Menschen würde es hier sicher schöner aussehen, aber es würde gleichzeitig in einem denkbar belanglosen Zustand stagnieren. Heute ist gestern ist morgen. Nä, fänd' ich doof.
Hmm... gerade zu müde um das noch deutlicher zu machen. o.o"

Für Veganismus gibt es aber durchaus gute Gründe - zumindest bessere als für Vegetarismus. Vegetarier sind in aller Regel (so zum Beispiel ich selbst) verdammt inkonsequent. Sie wollen nicht, dass Tiere wegen ihnen leiden und umgebracht werden - gleichzeitig kaufen sie Milch und Eier (entsprechende Produkte) aus dem Supermarkt, von Kühen und Hühnern, denen es bei der "Produktion" sicher nicht gut geht. Wenn man das Ganze vom netten Öko-Bauern nebenan holt, sieht das sicher anders aus, das machen aber wohl die wenigsten Vegetarier. Zahlreiche Vegetarier unterstützen also Tierversklavung. Im Fall der Eier sogar die Tötung von zahlreichen männlichen Küken. ôo

@Getreide: Ich glaube, das meiste Getreide ist bei der Ernte schon tot. o.o" Wenn ich an Feldern vorbeifahre, sieht das zumindest immer recht... "welk" aus. ;)

@LycanSlayer: Naja, das Hauptproblem ist ja nicht die omnivore Ernährung an sich, sondern wie wir diese in unserer Gesellschaft gewährleisten.

Eine interessante Sache noch: Bei der Viehzucht wird unglaublich viel Energie "verschwendet" - Bioakkumulation. Das Tier muss ja auch leben. Würde man die Felder nicht für Vieh-, sondern für Menschenfutter verwenden, wäre der Ertrag größer. Wir wären also alle satter und hätten weniger Hungerbäuche. :P (Jaja, das ist auch - vor allem sogar - ein Verteilungsproblem. Aber die Weltbevölkerung wächst ja weiter, also ist sicher nicht von der Hand zu weisen, dass vegane Ernährung nicht nur für die Tiere besser wäre. ^^)

Achja, wie erwähnt: Ich bin Vegetarier. Wobei ich im Moment dazu tendiere, zur Hyäne zu werden. Nur das essen, was sonst weggeworfen werden würde. :D (Nein, ganz so extrem nicht. Der Gedanke ist nur: Ob ich (zum Beispiel) das Baguette mit Salami, das meine Mutter von Aral mit nach Hause bringt, weil es da nur eine bestimmte Zeit in der Theke liegen darf, nun esse oder ob es da im Müll landet, macht keinen Unterschied für das tote Schwein. Naja, bisher habe ich die Sachen trotzdem nicht angerührt sondern dem Mann meiner Mutter überlassen. Wieder anfangen ist wahrscheinlich schwerer als aufhören. o.O)

Und zu den Frutariern: Die wollen halt die Gefühle der Pflanzen nicht verletzen - respektiert das gefälligst! ;)

Offline Lycan

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Omnivor, Vegetarier, Veganer, Frutarier?
« Reply #10 on: January 15, 2008, 09:56:53 am »

Und zu den Frutariern: Die wollen halt die Gefühle der Pflanzen nicht verletzen - respektiert das gefälligst! ;)

Da steigen in mir gleich die nächsten Fragen auf: Haben Pflanzen möglicherweise nicht nur Gefühle, sondern gar eine Seele? Leidet und weint Getreide, wenn man ihm - höchstwahrscheinlich widerrechtlich - die Körner entreißt? Erfüllt die Ernte als solche den Straftatbestand des Diebstahls? Oder gar des Raubes?

Sorry, ich glaub', jetzt werde ich polemisch..... Sage besser vorläufig nix mehr dazu.
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Offline opheliac

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Omnivor, Vegetarier, Veganer, Frutarier?
« Reply #11 on: January 15, 2008, 05:50:16 pm »

Grundsätzlich berufe ich mich auch ganz gerne auf das nette Argument, dass es mein mir von der Natur gegebenes Recht ist, andere Tiere zu fressen. Aber gleichzeitig stehen natürlich nicht gerade natürliche Bedingungen für die Besorgung von Tierfleisch. (Oder ist der derzeitige Zustand einfach eine natürliche Entwicklung und somit doch gerechtfertigt? Oder ist das einer der Momente, in dem menschen-spezifisches ethisches Bewusstsein gefordert ist?)

Und bei der Sache, dass ich Veganer nicht so ganz verstehe, habe ich die Möglichkeit, Milch, Eier etc. auf biologisch nette Weise herzustellen einkalkuliert. Sonst hat Vegetariertum wirklich herzlich wenig Sinn. Würde man seine Milch zum Beispiel aber von "glücklichen Kühen" beziehen, würde der Beweggrund der meisten Veganer einfach wegfallen. (Ist ja auch nicht schön für so eine Milchkuh, nicht gemolken zu werden.) Also am nachvollzierbarsten für mich: Vegetarier-Sein mit Anstrengung.

Nunja, bei mir siegen da Egoismus und Faulheit. Und ich habe dabei nichtmal ein schlechtes Gewissen. *schmunzel* Wie ekelhaft ...

pS.: Im Übrigen kann ich Vegetarier und Konsorten, die versuchen ihre Mitmenschen von ihrer Einstellung zu überzeugen, nicht ausstehen. Meine Cousine hat meiner Familie mal einen echt herzzerreißenden Vortrag über das Vorleben unserer Weihnachtsgans gehalten. Das muss wirklich nicht sein.

pS.: Ach, und eine Freundin, die lange vegetarisch gelebt hat und es dann doch mal wieder mit Fleisch versuchen wollte, hat das ganze fast sofort wieder eingestellt. Ihr wurde wohl einfach nur total elend von der Sache ..

Und nochwas (ohne "pS") ... würde eine fruitarische Ernährung nicht fast zwangsläufig zu Mangelerscheinungen führen? oO

Offline Oceanborn

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Omnivor, Vegetarier, Veganer, Frutarier?
« Reply #12 on: January 15, 2008, 08:02:35 pm »
Für Veganismus gibt es aber durchaus gute Gründe - zumindest bessere als für Vegetarismus. Vegetarier sind in aller Regel (so zum Beispiel ich selbst) verdammt inkonsequent. Sie wollen nicht, dass Tiere wegen ihnen leiden und umgebracht werden - gleichzeitig kaufen sie Milch und Eier (entsprechende Produkte) aus dem Supermarkt, von Kühen und Hühnern, denen es bei der "Produktion" sicher nicht gut geht. Wenn man das Ganze vom netten Öko-Bauern nebenan holt, sieht das sicher anders aus, das machen aber wohl die wenigsten Vegetarier. Zahlreiche Vegetarier unterstützen also Tierversklavung. Im Fall der Eier sogar die Tötung von zahlreichen männlichen Küken. ôo

Genau aus diesem Grund bin ich Veganerin geworden.
Aber ich gehört nicht zu dieser Gruppe von Veganern, die mit dem Finger auf Omnivore und Vegetarier zeigen und ihnen sage wie "böse" sie doch sein. Jeder soll machen was er für richtig hält; und er es mit seinem Gewissen vereinpaaren kann.

Ach ja wenn sich hier ein Frutarier finde, esse ich ein Ei   ;)
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Offline Rayk

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Omnivor, Vegetarier, Veganer, Frutarier?
« Reply #13 on: January 15, 2008, 09:28:43 pm »
Vegetarier-Sein mit Anstrengung.
Naja, dagegen könnte dann aber wieder das Argument der Faulheit sprechen. ;) Glückliche Eier und glückliche Milch (naja, bei der Milch wird's schon schwierig, die gehört schließlich eigentlich den Kälbchen - auch eine "Milchkuh" gibt keine Milch, wenn sie nicht schwanger ist/war) aufzutreiben wäre womöglich noch für die meisten drin, aber die weiteren Produkte, von Käse bis Mayonaise, in glücklicher Form aufzutreiben oder aus den glücklichen Basisprodukten selbst herzustellen, wäre wahrscheinlich doch weitaus aufwendiger, als einfach direkt Veganer zu werden. ;)
Quote
Nunja, bei mir siegen da Egoismus und Faulheit. Und ich habe dabei nichtmal ein schlechtes Gewissen. *schmunzel* Wie ekelhaft ...
Du darfst trotzdem hier bleiben - ausnahmsweise. :D

Quote
Im Übrigen kann ich Vegetarier und Konsorten, die versuchen ihre Mitmenschen von ihrer Einstellung zu überzeugen, nicht ausstehen.
Naja, eigentlich sind die ja nur konsequent und kämpfen für ihre Überzeugungen, auch wenn sie dabei gegen die Masse stehen und mit Verachtung gestraft werden. Normalerweise verdient sowas Respekt. ;) (Dass es unglaublich nervig ist, steht natürlich außer Frage. ^^)
Quote
würde eine fruitarische Ernährung nicht fast zwangsläufig zu Mangelerscheinungen führen? oO
Nicht nur fast. Sogar bei veganer Ernährung, kann man nicht mehr alles (allerdings in dem Fall noch fast alles), was der Körper braucht, auf natürlichem Weg bekommen. Aber es gibt ja Zusatzpräparate. o.o"

Offline Fei Ling

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Omnivor, Vegetarier, Veganer, Frutarier?
« Reply #14 on: January 15, 2008, 11:42:06 pm »
frutarier, da fällt mir nur Vegetable Rights Militant Movement ein, deren seite/blog leider nicht mehr geht. die haben konsequent auf an gemüse begangene grausamkeiten aufmerksam gemacht. schonungslos das ganze mit bildern dokumentiert und sich um aufklärung bemüht *nick*

Quote
Das Schwein genießt nunmal weder den Sternenhimmel, noch einen schönen Sonnenunter- oder aufgang, usw
wenn man das pech, wie der großteil der menschheit eben, hat, in einer stadt zu hausen, dann genießt man die denkbar wenig. da atmet man stinkige abgase, erfreut sich an der neonreklame und lauscht dem wunderbaren lärm.
wo die sonne hier auf- und untergeht hab ich im detail noch nicht rausgefunden o_O meine schuld :P

Quote
Wenn man das Ganze vom netten Öko-Bauern nebenan holt, sieht das sicher anders aus, das machen aber wohl die wenigsten Vegetarier. Zahlreiche Vegetarier unterstützen also Tierversklavung.
nea, man kann auch biofreilandeier - die mit der null - kaufen :D das sollte passen. bei milch wohl dasselbe. da brauch ich keinen biobauern - zumal mir in meiner umgebung hier und zuhause kein bauer einfällt, der glücklich hühner hat.
man muss halt mit dem bio aufpassen. mittlerweile steht das überall drauf, von bioäpfel über biobrezen. das heißt dann noch absolut nichts, da brauchts schon die entsprechenden prüfsiegel oder wie das heißt. die wohl berechtigten zweifel ob man sich darauf verlassen kann bleiben, aber nya, ich kann mir schlecht ne eigene kuh halten ^^; und zT wirds wohl echt geprüft werden :D

Quote
Nur das essen, was sonst weggeworfen werden würde
also freegan?
http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,508838,00.html